



⚡ Wir freuen uns sehr, die Vinyl-Veröffentlichung des neuen Albums Feux bekannt zu geben.
In neun Stücken entfaltet Theorem of Joy einen freien, feinfühligen und zutiefst zeitgenössischen Jazz und zeichnet dabei eine Klanglandschaft, die von den Spannungen, Zweifeln und Aufbrüchen unserer Zeit durchzogen ist.
Diese Edition erweitert das Album in seiner ganzen ästhetischen Dimension.
Feux erscheint hier als ein zugleich musikalisches und visuelles Objekt, getragen von einem hervorragenden Mastering von Globe Audio und der fotografischen Arbeit von Alexandre Dupeyron.
Lassen Sie sich diese großartige Edition nicht entgehen.
» Mehr erfahren : Album Feux
„Eine reiche, leuchtende Platte, die ebenso erhellt wie wärmt.“
⭐⭐⭐⭐ JAZZ MAGAZINE
„Das Album ist von bemerkenswerter Reichhaltigkeit, ohne jemals in Elitismus abzugleiten. Seine Vielfalt an Einflüssen zersplittert es nicht: sie erhebt es. In diesem Willen zur Offenheit liegt seine Radikalität. ‚Feux‘ ist ein radikales Album nicht in der Provokation, sondern in der Anmut. Es setzt darauf, dass Komplexität eine Quelle der Schönheit sein kann, dass Universalität aus dem Dialog zwischen Kulturen geboren werden kann.“
"Das werdet ihr genießen, es ist perfekt für die späten Stunden. Das ist New Spring von Theorem of Joy."
China Moses – JAZZ.FM91 (London, UK)
"Die erste Single, die von der französischen Band Theorem of Joy veröffentlicht wurde… Heart Wide Open war mein Track der Woche."
Ruth Fisher – JAZZ.FM91 (London, UK)
„Diese Beschreibung steht nicht ohne Widerhall zu den Ambitionen dieses Combos – bei dem Jazz von Einflüssen aus dem Fernen Osten wie dem Post‑Rock durchzogen wird.
Alles in allem genug, um die Flamme kollektiver Improvisationen zu entfachen.“
FRANCE MUSIQUE Album „à la une“ der Sendung „Au Cœur du Jazz“ am 16. September / Nicolas Pommaret
Sendeplatz in „Banzzaï“ am 17. Oktober / Nathalie Piolé
COUP DE COEUR / Radio France FIP / Sarah le Lann
„Ein Totalalbum, das zur Introspektion einlädt, an diejenigen, die hinterfragen, was sie umgibt und woraus sie gemacht sind. An diejenigen, die ein bisschen Licht inmitten dieses Chaos sehen.“
Feux représente une bascule, une étape nouvelle: une œuvre à la fois conceptuelle et sensible, exigeante et accueillante, où la profondeur de l’intention artistique rencontre la richesse des émotions.(...)
Feux bietet weit mehr als nur ein Hörerlebnis: Es ist eine akustische Kartografie unserer Zeit, mit ihren Zweifeln, ihren Aufbrüchen und ihren Hoffnungen.
Jeder Titel ist ein eigenes Territorium, ein Fragment aus Licht oder Schatten, das zur Introspektion einlädt.
Das Album ist von bemerkenswerter Fülle, ohne jemals ins Elitäre abzugleiten.
Seine Vielfalt an Einflüssen zersplittert es nicht; sie hebt es vielmehr auf eine höhere Ebene.
(...) eine offene und mutige künstlerische Geste, gegen den Strom identitärer Rückzugsbewegungen, die unsere Zeit prägen.
„Feux will be an ambitious sonic ritual, rooted in myth, grounded in emotion, and propelled by fearless musical curiosity.“
„All seine Vielfalt, seine Komplexität, sein Reichtum und seine Harmonien fesseln uns und verankern sich in uns. Und sie verleiten uns, diese Band live zu sehen und ihrem tentakelartigen Jazz zu erliegen.“
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„Ich würde sogar wagen zu sagen, dass du über viele Wochen immer wieder zu dieser mystischen Kunstform zurückkehren wirst und dabei jedes Mal neue Nuancen hörst.“
„In nur einem Song berührt Theorem of Joy kräftigen Funk, emotionale Jazz‑Balladen und groovige instrumentale Glückseligkeit und macht ‚Au Monde‘ zu einer wesentlichen Einführung in eine aufregende Band.“








